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Olaf Klärt das schon

Über 1000 Fragen von ALPIN-Lesern hat ALPIN-Redakteur und Berg- und Skiführer Olaf Perwitzschky bereits für die Rubrik "Olaf klärt das schon" beantwortet. Olaf bemüht sich fortan, Ihre Fragen auch im Internet zu beantworten. Bitte haben Sie Verständnis, dass es aus Zeitgründen auch mal länger dauern kann und es auch Fragen geben kann, die Olaf nicht beantworten kann. Explizit möchten wir Sie bitten, keine Anfragen bezüglich einer detaillierten Tourenplanung an Olaf zu richten. Zudem finden Sie hier interessante Fragen und Antworten aus vergangenen ALPIN-Heften.
Re: Schneeanker
von: olaf vom: 19.12.2012, 15:17 - 641 mal gelesen

Nach meinem Wissen
gibt es dazu keine Lehrbuch-
Methode. Aber vom Prinzip her
funktioniert das natürlich
genauso wie der Bau eines
Schneeankers mit dem Eispickel.
Ich würde die Abbindestelle
direkt über dem
Schaufelblatt machen und
dann eine 120 cm lange Bandschlinge
benutzen. Eine Lawinenschaufel
hat eine deutlich
größere Fläche als ein Eispickel
(Schaufelblatt rechtwinklig
zur Belastungsrichtung!),
dafür ist im Winter der Schnee
natürlich oft nicht so fest und
komprimiert und damit zum
Bau eines Schneeankers nur
bedingt geeignet. Da gilt es
abzuwägen. Im lockeren, ungebundenen
Schnee muss man
schon tief graben, um einen
zuverlässigen Schneeanker hinzubekommen.
Dafür würde ich
dann auch die Ski (wenn vorhanden)
bevorzugen. Im Altschnee
(gesetzter, fester
Schnee) tut es die Lawinenschaufel
aber ganz sicher.

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Antworten:
von: alpin.de - vom: 19.12.2012, 15:16 - 614 mal gelesen
von: olaf - vom: 19.12.2012, 15:17 - 641 mal gelesen
 
29.08.2014 16:00:01