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Pidinger Klettersteig - Topo
Gut 1 Stunde ist der Weg bis zum Einstieg des Klettersteigs. Dieser führt am Anfang durch den Wald auf einer geschotterten Straße und geht gegen Ende über in einen Geröllweg.
Der Pidinger Klettersteig ist einer der schwierigeren Klettersteige der Nordalpen. Er wird mit C-D bzw. K5 bewertet (ende der Skala ist E bzw. K6), sollte deshalb nur von geübten Klettersteiggehern gemacht begangen werden. Das schöne an dem Pidinger Klettersteig sind die beiden Notausstiege im nach 1/3 und 2/3 des Klettersteigs, d.h. wenn die Kräfte nachlassen oder das Wetter umschlägt kann relativ einfach der Notausstieg benutzt werden.
Der Klettersteig
200m Felswand
Danach fogt eine lange Querung, welche nicht allzuschwer ist. Anschließend eine weitere 100m hohe Felswand. Dann folgt der erste Notausstieg. Wer bis hier schon Schwierigkeiten hatte sollte diesen Weg wählen.
Jetzt folgt eine luftige, 200m hohe Felswand. Nachdem dies geschafft ist hat man gut 2/3 des Klettersteigs hinter sich. Nun geht es relativ einfach weiter bis zum zweiten Notausstieg. Danach beginnt der letzte Teil des Klettersteigs, welcher auch den größten Anspruch aufweist. Ab hier zeigt es sich, wieviel Kraft man im unteren Bereich geslassen hat.
Gipfel und Abstieg
Gipfelkreuz Hochstaufen
Bevor man den Rückweg antritt kann man nahe dem Gipfel im Reichenhaller Haus einkehren und so gestärkt den Rückweg antreten.
Der Abstieg führt Anfangs über viele Kehrungen in ca. 3h
zum Ausgangspunk, dem Wanderparkplatz, zurück. Somit
hat man am Ende der Tour zwei mal 1310 Höhenmeter
überwunden.
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